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Erd- und Flüssiggas als Treibstoff für Blockheizkraftwerke nutzen. Liegt ja am nächsten.



Erd- und Flüssiggas - Broschüre
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Strompreise elektrisieren die Betriebe – steigende Energiepreise bereiten der Wirtschaft mehr Kopfzerbrechen als die Eurokrise – so eine jüngste Umfrage des DIHK, an der sich über 1.500 Unternehmen beteiligten.*
Hier bieten erdgasbetriebene BHKW, neben sonstigen Bemühungen energieeffizienten Wirtschaftens, eine ökonomisch langfristig sichere Bank.

Sie erzeugen nicht nur Strom, sie wandeln bis zu 95 % der eingesetzten Primärenergie in Strom und Wärme um. Durch Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen kann also ein viel höherer Brennstoffausnutzungsgrad erreicht werden, als durch eine getrennte Elektrizitäts- und Wärmeerzeugung. Allein das wäre schon ein Grund, sich unabhängig zu machen und von den Stromlieferanten nicht länger verheizen zu lassen.

Da Erd- und Flüssiggas von allen einsetzbaren herkömmlichen Primärenergieträgern die geringsten CO2- und Feinstaubemissionen aufweisen und zumeist in kommunalen Verantwortungsgebieten seitens der Energieversorger vorhanden sind, werden unsere damit befeuerten BHKW zunehmend in kommunalen Liegenschaften und Gebäuden ebenso wie in fertigenden Unternehmen und gewerblichen Betrieben eingesetzt. Als Beispiel seien hier nur größere Hotels, Schlachthöfe Fleischverarbeiter sowie andere Betriebe der Lebensmittelbranche, Recycling-, Galvanikunternehmen oder Großbäckereien genannt.

Unter dem Strich kann man sagen: Erd- oder flüssiggasbetriebene Blockheizkraftwerke sind überall dort wirtschaftlich interessant, wo viel Wärme und auch viel Strom benötigt werden. Darüber hinaus kann überschüssig erzeugte Energie zu lukrativen Gebühren in das öffentliche Netz eingespeist werden. Und verspricht deshalb dort langfristig eine besonders hohe Rendite.

Übrigens, in absehbarer Zukunft wird sicher auch noch der Einsatz des Biomethans aus dem Erdgasnetz interessant werden...


* SÜDWESTPRESSE vom 18.01.2012

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